Kunst und Kultur gelten oft als nettes „Toping“, und angenehmer Zeitvertreib. Dabei ist Kunst und Kultur eine wirtschaftliche Größe und braucht ein ganzes Feld an Betrieben und Berufen um zu funktionieren. Kunst und Kultur trägt Schätzungen zufolge als Wirtschaftszweig rund 7 % zum europäischen BIP bei.

 

Projekte mit Kunst- und Kulturbezug gelten als Motor für regionale Entwicklung. Fehlt es in Regionen an diesen, dienen oft aufwendige Kompensationsprogramme zur (meist kurzlebigen) Erweckung im kulturellen Niemandsland. Denn allerspätestens wenn es darum geht, hochqualifizierte Führungskräfte anzuwerben, wird die kulturelle Strahlkraft einer Region wichtig.


Als Standortentwicklerin schaffe ich Räume zur Potentialentfaltung, Strukturen für den Kulturraum und Positionen für Kulturagenden.